Mutterer Alm Lauf 15.9.13

Habe mir für die heurige Ausgabe doch einiges vorgenommen und wollte meine persönliche Bestzeit von 0:44:53 doch deutlich verbessern. Platzierungsmäßig war mir von Anfang an klar, daß heute nicht viel drin ist, da das Feld wesentlich dichter besetzt ist, als die Vorjahre.
Merkte bereits beim Einlaufen, daß heute nicht mein Tag ist. Geringe Steigungen und Puls geht schon nach oben. Kam vom Start noch ganz gut weg. Probleme jedoch vor und nach der Mittelstation Nockhof, wo ich die sehr viel Zeit liegen ließ. Die Strecke war heuer um ca. 20 Sekunden länger (im Bereich Parkplatz Mutterer Alm Bahn) als die letzten 2 Jahre. Trotzdem habe ich mein Ziel klar verfehlt und kam als Gesamt 31. (Klasse 9.) in einer Zeit von 0:46:11,3 ins Ziel.
Habe zwar viel mehr Laufkilometer als letztes Jahr, dafür aber nur halb so viele Kilometer am Rad.
Sollte also wohl wieder mehr radeln, um in Form zu kommen….

Ergebnisliste

Schlickeralmlauf 28.7.13

Der Schlickeralmlauf ist eine traditonsreiche Veranstaltung und fand zum 25. mal statt. Heuer war die Generalprobe
für die im nächsten Jahr stattfindende Masters-WM. Beim angeblich heißesten Tag des Jahres wollte ich bei einem der wohl schönsten Bergläufe an den Start  gehen.
Die Startliste umfaßte das „who is who“ der Berlaufszene. Angeführt vom regierenden Weltmeister Mamu Shaku, Jonathan Wyatt, der starken Kenia-Abordnung mit Kosgei Isaac u. Ndungu Geoffrey,
sowie natürlich der frisch gebackenen Europameisterin Andrea Mayr.
Den Kenianern machte die Hitze jedenfalls nichts aus und hatten sie noch beim Einlaufen lange Windjacke u. Windhose an.
Nach dem Start ging es durch eine Dorfrunde in Telfes, bevor dann der steile Anstieg über die Wiesen begann. Bis ca. Kilometer 3 recht rhythmisch zu laufen, ehe es die nächsten 3 km dann extrem steil
über unwegsames Gelände Richtung Galtalm ging. Ein Höhepunkt dann die „Ehrenrunde“ entlang des Speicherteichs und vorbei an zahlreichen, begeisterten Zuschauern bei der Schlickeralm.
Die letzten Kilometer schraubten wir uns dann auf zahlreichen, gut zu laufenden Kehren Richtung Ziel am Kreuzjoch. Dort wurde noch eine Holzbrücke als Schlußanstieg umfunktioniert und gaben wir unter
tosendem Applaus nochmals alles.
Sieger wurde Mamu Shaku in der Fabelzeit von 54 min 55sek. vor Kosgei Isaac und Ndungu Geoffrey. Siegerin bei den Damen wie erwartet Andrea Mayr.
Ich wurde Gesamt 46. mit 1:23:18, Klassenrang M40 7.

Mountainrun Seefeld 23.6.13

Seit gestern weis ich was ein Berglauf ist. Die 5,5 km lange Strecke (lt. meinem Garmin) mit 1.000 Höhenmetern hat mir wirklich alles abverlangt.
Nachdem ich am Vortag noch eine längere Rennadrunde gefahren bin und zuhause einiges zu werkeln hatte, waren meine Beine – wie erwartet – ziemlich schwer. Wollte das Rennen daher als Trainingslauf nutzen. Das Gelände ist aber so steil, daß an ein Laufen für mich an sehr vielen
Stellen einfach nicht möglich war. Mit gebücktem Oberkörper und großen Schritten ging der Puls aber auch nicht herunter und war in den
wenigen flacheren Passagen kaum Tempo zu machen. Aber gerade das wäre wichtig.
In Ermangelung Streckenkenntnis war ich überrrascht, daß es bereits kurz nach dem Start in unwegsames Gelände ging. Unterhalb der Rosshütte kommt man dann aus dem Wald heraus und muß man die folgenden paar Kehren auf dem normalen Forstweg nützen, um richtig ins Laufen zu kommen.
Angefeuert von meiner Familie gings nach der Rosshütte am rechten Pistenrand dann in gerader Steigrichtung nach oben  zum Seefelder Joch.
Anschließend dann der schönste Teil der Strecke: Dem Grad entlang bis zur Seefelder Spitz – mit leichtem Auf und Ab auf sehr gutem Weg mit 
Ziel beim Gipfelkreuz. Dieser Abschnitt machte dann auch richtig Spaß und war das Laufen ein richtiger Genuß.
Mit der Zeit von 52 min 31 sek. (Gesamtrang 41./Klasse M40: Platz 11) kann ich ganz gut leben, auch wenn der Abstand zum Sieger ein enormer ist.  

Gesamtergebnisliste

Klassenliste (M40)

„Halbzeit“ bei der Rosshütte

 

Halltalexpress 15.6.13

Am Samstag stand meine insgesamt dritte Teilnahme am Halltalexpress am Programm. Im Gegensatz zu den letzten 2 Teilnahmen , diesmal allerdings als Läufer. Mein Teamkollege Dieter war nicht schwer zu überreden und starteten wir bei sommerlich heißen Temperaturen um 14:30 Uhr neutralisiert beim Sportplatz Absam. Nach 1 km erreichten wir dann den Eingang zum Halltal und war die Startfreigabe – wie immer – beim „Hackl“. Nach diesem Einlaufen war auch die Gefahr nicht mehr allzu groß, zu schnell wegzulaufen – war der Puls doch da schon aufgrund der Anspannung und der ersten Höhenmeter schon im hohen Bereich. Dieter und ich waren ziemlich nervös, wußten wir doch wie schwierig die Strecke ist und daß einem da auf keinem Meter der Strecke etwas geschenkt wird.
Am Bettelwurfeck mit seiner 32 % Steigung dann Volksfeststimmung. Mit Laufen hatte der Schritt dort nicht mehr viel zu tun. War auch danach noch recht gut im Rhythmus. Nochmals ans Eingemachte ging es dann nach dem Parkplatz Magdalena, wo der Übergang von Asphalt auf Schotter begann. Motiviert durch stimmungsvolles Trommeln der Zuschauer in der letzten Kurve gab ich nochmals alles und kam mit einer Zeit von 37 min 05 sek. als Gesamt 24. bei den Läufern ins Ziel.
Dieter knallte auch als Gesamt 19. bei den Radfahrern mit einer Zeit von 32 min 30 sek. einen super Zeit hin. Da die Siegerehrung erst um
19:30 Uhr stattfand fuhren wir nach Hause. Nachdem Dieter die Ergebnisliste am Computer studierte, war klar, wir sind am Podest.
3. Platz in der „Seniorenklasse“ über 91 Jahre. Also wieder rein ins Auto und wieder ab nach Absam, um noch aufs Siegerfoto zu kommen.
Fazit: Tolle Veranstaltung – beinharte und landschaftlich wunderschöne Strecke – eingebettet in das gemütliche Sportfest in Absam!

Ergebnisliste Einzeln

Ergebnisliste Teamwertung

Dieter in Action
Kurz vor dem Ziel

 

gemeinsamer Zielleinlauf nach Kampf auf den letzten Kehren

Stadtlauf 25.5.13

Nach einer relativ intensiven Woche am Rad, waren die Beine ziemlich müde, aber freute mich zum ersten Mal beim Stadtlauf mitzumachen. Dies auf der 5km Strecke und in der Staffelwertung für unser Happy-Fitness Team.
War bei der Startaufstellung sehr weit vorne. Vor mir jedoch ein Riegel an Läufern, die es nach dem Start locker angehen liessen. Bin auf diese
aufgelaufen und mußte mich erst vorbeischlängeln, in der Folge aufgrund der Hektik viel zu schnell weggelaufen und war der erste Kilometer bereits sehr zäh. Mußte mich über die ganze Strecke richtig plagen und kam nie richtig gut in Schwung.
Mit der Endzeit von 18 min 51 sek. (Pace 3:46) war ich dann aber sehr zufrieden, wurde doch das Ziel unter 19 min erreicht.

War dann in der Gesamtwertung Platz 17 und mit der Staffel holten wir Rang 4 (Rang 1 ging an unsere Teamkollegen vom Happy Fitness – waren mit 2 Staffeln angetreten)

Ergebnisliste

Nove Colli 19.5.13

Endlich wieder einmal ein Eintrag auf meinem Blog, stand doch der erste Renneinsatz mit dem Rad auf dem Programm. Mangels Zeit kamen heuer im Frühjahr nur halb so viele Trainingskilometer zusammen wie die letzten Jahre. Da auch 2 Tage vorher noch eine Kehlkopfentzündung dazu kam, war die Erwartungshaltung für den heurigen Nove Colli sowieso gebremst. Stand primär einmal finishen auf dem Programm. 205 km und knappe 4000 Höhenmeter sind ja auch nicht gerade ein Honiglecken.
Wie immer ging um knapp nach 04:00 Uhr der Wecker ab, bereits um 04:30 hektisches Treiben beim Frühstück und kurz nach fünf Richtung Start nach Cesenatico und dort erstmal den richtigen (heuer den 2.) Startblock finden.
5 Minuten nach der ersten Startgruppe ging es dann um 06:05 Uhr los und war das Tempo von Beginn an extrem hoch. Konzentration immer bei den Kreisverkehren gefragt, wo das Feld jedesmal zusammengezogen wurde.
Die ersten 2 Hügel geprägt von dichtem Verkehr und ständig auf der Hut in keine Kollision verwickelt zu werden. Am Ciola (dem 3.) dann schon alles ziemlich aufgelockert. Auf den Barbotto (4. Hügel) ging es dann bei teilweise 18% Steigung ans eingemachte. Bei der Streckenteilung nach gut 100 km war ich 10-12 Minuten langsamer als letztes Jahr. War damit aber zufrieden, da ich letztes Jahr dann mehrere Defekte hatte. Werde ich dieses Jahr verschont, liege ich nicht so schlecht. Hügel 5 und 6 waren dann ganz o.k. Meinen Angsthügel Nr. 7 habe ich dann zum ersten mal ohne Panne und ohne körperlichen Einbruch überstanden. Am Passo Seppi (Hügel 8) dann volle Attacke – fühlte mich sehr gut.
Auf der Abfahrt gerade noch eine Gruppe erwischt, standen doch dann ca. 15 flache Überstellungskilometer zu Hügel Nr. 9 auf dem Programm.
Irres Tempo der Italiener, teilweise mit 50 Sachen – konnte gerade den Windschatten halten. Dann in den Gorolo (Nr.9) eingefahren und gleich mal gemerkt, daß meine Reserven jetzt fertig sind. Schnell ein Gel rein um schlimmeres zu verhindern. Doch mir wurde dann gleich mal schlecht und bin regelrecht gestanden: Tempo unten, Puls unten, Kreislauf spielte verrückt.
Rettete mich über die Anhöhe und dachte auf der Abfahrt kann ich mich erholen. Kriegte mich aber nicht mehr ein, konnte auch bergab das
Tempo der Gruppen nicht mithalten, da immer noch sauschlecht und Puls kaum über 100. Hatte etwas Angst vor meinem Kreislauf. Fuhr die nächsten 20 km nur ganz locker, als würde ich mit den Kindern eine Spazierfahrt machen. Mehr war nicht mehr drinnen. Wenige Kilometer vor Cesenatico sah ich dann, daß die Zeit noch nicht total im Eimer ist und fühlte mich auch nicht mehr ganz so schlecht. Also nochmals alles geben
und im Zielsprint doch noch persönliche Bestzeit in 7 h 28 min 55 sek. herausgefahren.

Rangger Köpfl Trophy 25.1.13

Immer wenn in Oberperfuss ein Rennen am Programm steht, bin ich sehr gerne dabei, da es sich um meine Lieblingsstrecken handelt und auch  immer alles sehr gut organisiert ist. Trotz Formschwäche stand ich also am Start, da es ja heuer erstmals auch eine Kombi-Wertung mit dem Radrennen vom August gab.
Bereits im ersten Steilhang merkte ich jedoch, daß ich das Tempo der Masse nicht halten kann und mußte mein eigenes Tempo gehen. Zulegen und Überholmanöver starten war nicht möglich. Nach gut 22 Minuten war ich in Stieglreith, was ja eigentlich nicht so schlecht ist, aber auf die Führenden war der Abstand bereits ziemlich groß. Im Flachstück stellte ich auf „Langlaufstil“ um und kam recht gut voran. Verlor zumindest keinen Platz mehr.
Die Strecke war mit Fackeln gut ausgeleuchtet, daß eine Stirnlampe auch nicht notwendig war. Der letzte steile Anstieg zur Roßkogelhütte verlangte nochmals alles ab und war die kalte Luft, nicht gerade Balsam für meine angeschlagenen Bronchien. Finished  in 48 min. 51 sek.
Fazit: Leistung war nicht schlecht, Platzierung eher mäßig –
damit es auch bei Skitourenrennen weiter nach vorne geht, ist wohl
noch wesentlich mehr Training nötig
In der Kombiwertung hätte ich mir eigentlich auch mehr erwartet. Es gab nur eine Altersklasse und wurde ich Gesamt 11.

Ergebnisliste

Mountain-Attack 11.1.2013

Endlich haben wir es wieder einmal geschafft, daß unsere „Donnerstag-Pizzarunde“ einen Ausflug unternimmt. Als Ziel wurde Saalbach-Hinterglemm ausgesucht. Aber nicht um Ski zu fahren und  beim Aprés-Ski abzufeiern, sondern um bei der Mountain-Attack, einem der
wohl schwersten Skitourenrennen teilzunehmen. Nach dem Mittagessen bei der Pasta-Party, dem Einchecken im Hotel, gingen wir noch auf einen Espresso und stellten uns dann pünktlich zum  Start  um 16:00 Uhr ins Ortszentrum von Saalbach.
Ein Rundumblick verriet schon, daß hier sehr viele super Athleten am Start stehen, die allesamt mit der neuesten und teuersten Aufstiegsausrüstung ausgestattet waren. Jeder zweite hatte auch Harscheisen montiert, was mir schon etwas Respekt einflöste, was da wohl auch mich zukommt.
Nach dem Startschuß mußte man mit den Skiern unterm Arm aus dem Dorfzentrum zum Fuße des Schattbergliftes laufen und dann gings mit.
Auffellen  los. Bereits im unteren Drittel mußte ich auf den Tiefschnee am Pistenrand ausweichen und mich mit Spitzkehren nach oben kämpfen. Geradeaus ohne Steigeisen nicht möglich. Dann ein kurzes Flachstück bevor es wieder steil wurde. Der direkte Weg war auch hier ohne Steigeisen unmöglich und mußte ich wieder den weiteren, aber kraftsparenden, Weg außen herum nehmen.
Dann wurde es dunkel und rechtzeitig vor dem Gipfel kam kalter Wind dazu. Nach kurzer Fellabfahrt dann noch 80 Höhenmeter auf den
Westgipfel des Schattberg und dann zum ersten Mal abfellen und in die nebelige Abfahrt eintauchen.
Schnell mußte man sich auf die pickelharte, abgefahrende Mugelpiste einstellen und verdammt konzentriert fahren, um nicht abgeworfen zu werden. In Hinterglemm dann leider die Labestation verpaßt und so machte ich mich ohne Flüssigkeitsaufnahme auf in den nächsten Anstieg zum Zwölferkogel. Wieder standen 1000 Höhenmeter am Stück am Programm. Der erste Teil war noch ganz gut zum Gehen, aber ab der Mittelstation war ich froh, daß ich nicht gewußt habe, was auf mich zukommt.  Eine elendslange Steigung wieder mit abgefahrenen Buckeln mußte im Spitzkehrenschritt bezwungen werden, immer mit dem Risiko, bei einem kleinen Fehler nach unten ziemlich weit abzurutschen.
Dann schnell wieder abfellen und eine noch eisigere Abfahrt als vorher.
Auf Hochalm dann zum letzen Mal auffellen.  Am Anfang ging es recht zügig bergauf, dann kam ein elendslanges Flachstück, auf dem mich
plötzlich der Hungerast besuchte. Schnell mit dem Tempo runter und mir alles noch reinstopfen was ich habe. Allzu viel war es nicht ein Riegel und ein Gel. Mußte das Tempo ziemlich reduzieren, bis die Kräfte wieder zurückkamen.
Vom Reiterkogel dann eine problemlose Abfahrt mit den aufgefellten Skiern (ca. 100- 150 Höhenmeter), dann noch ein kurzer aber giftiger Anstieg (auch wieder so 100-150 Höhenmeter) auf den Bernkogel.  Da habe ich dann eiskalte Finger bekommen (ein klassischer „Hoarnigl“). Die Temperaturen eben ihre Spuren hinerlassen. Oben zum letzen Male abfellen und dann nochmal mit Vollgas auf einer diesmal super Pisten Richtung Ziel.
Der Zieleinlauf war echt ein Hammer und der Höhepunkt des Abends!
Dieser war direkt am Dorfplatz. Die Organisatoren hatten gleich nach dem Start, Schnee mit Lkw´s ins schneefreie Zentrum bringen lassen und präpariert, sodaß man mit den Skiern unter der Straße direkt ins Ortszentrum fahren konnte, wo viele Zuschauer den würdigen Einlauf beklatschten.
Fazit: Sauhart aber geil!
Finished in einer Zeit von 4h 06 min 53 sek. / ca. 25 km / 3.000 Höhenmeter
Platzierungsmäßig wars nicht ganz das gelbe vom Ei: 153. von 208
Ergebnisliste

Jahresausklang: Innsbrucker Silvesterlauf

Obwohl in den letzten Wochen kaum Laufkilometer in den Beinen, wollte ich doch endlich einmal beim Silvesterlauf starten, um die Atmosphäre in der Innenstadt zu geniessen. War zum ersten Mal für meinen neuen Laufverein „HAPPY FITNESS 24 H“ am Start und wollte natürlich eine halbwegs gute Figur machen. Nach ziemlich schnellem Beginn, mußte ich nach ca. 2 km doch ein wenig Tempo rausnehmen. Tolle Stimmung war rund um die Ottoburg und den Marktplatz. Die zweite Runde brachte ziemliche Schmerzen, bin einfach gelaufen was ging. Meine Ziel eine Pace von unter 4 Minuten zu laufen, hab ich dann erfreulicherweise deutlich geschafft mit 3:50
Die Organisation war perfekt und die Ergebnislisten waren kurz nach dem Zieleinlauf bereits online und war ich mit dem Ergebnis dann auch sehr zufrieden.
Gesamtrang: 61
Klassenrang: 17
NettoZeit: 21 min 33sek.

Ergebnisliste gesamt:

 

Baggersee Crosslauf 13.10.12

Laufbewerbe machen mir momentan einfach Spaß und da auch vor dem Hauptlauf ein Kinder und Jugendlauf stattfand, machten meine 2 Jungs und ich auch mit.
Da jeder Teilnehmer eine Medaille bekommt, waren meine Jungs auch motiviert am Start (sonst wärs wohl nix geworden). Sie haben sich dann auch tapfer auf der Kurz- (200m für Gabriel) und „Langstrecke“ (400 m für Simon) geschlagen.
Ich lief den Hauptlauf über 8 km. Es ging im Zick-Zack Kurs über die Wiesen und den Spazierweg rund um den Baggersee und das 7 mal. Die Favoriten (Lechleitner, Scherl) liefen dann auch gleich mit hohem Tempo vorne weg, ich konnte das Tempo der späteren Damensiegerin (Karin Freitag) 3 Runden halten, mußte dann aber etwas rausnehmen.
Lief dann auf einem relativ gesicherten Platz (nach vorne keine Luft mehr und von hinten kam auch nix mehr). In Runde 6 wurde ich dann leider vom Sieger Lechleitner noch überholt, der dann auch überlegen gewonnen hat. Ich war mit meiner Zeit von 32 min 30 sekunden recht zufrieden. Dies bedeutete Rang 17. von 42. Leider waren nicht mehr am Start.
Ist wirklich eine tolle Veranstaltung, der ganze Lauf ist für die Zuschauer einsichtig und sicher spannend zum Beobachten.

Ergebnisliste