Trotz dem gestrigen Schneefall in höheren Lagen, stand heute eine Krafteinheit am Berg am Programm.
Hätte statt dem Rennrad aber wohl besser das Mountainbike genommen. Ab einer Höhe von Ca. 1.100 Meter lag stellenweise immer wieder
Schnee auf der Straße, welcher mit den 23 mm breiten Rennradreifen doch ein wenig Probleme bereitete. Mußte zeitweise sogar vom Rad. Noch etwas lästiger war gerade beim Hinunterfahren der Rollsplitt. Wurde aber oben mit warmen Temperaturen und einem traumhaften Ausblick entschädigt.
Innsbruck – Schönberg – Gleinser Hof und retour : 40 km / ca. 950 HM
Autor: Charly
Zeitungsartikel: Skitouren mit Freunden – Haftungsfrage
Interessanter Artikel in der heutigen Tiroler Tageszeitung mit Ausführungen Rechtsanwalt Dr. Ermacora, seines Zeichens Präsident des Alpenvereins.
Artikel in TT
Faschingsdienstag 21.2.12 – Eröffnung der Radsaison auf heimischen Asphalt
Seit dem Trainingslager auf Malle ist jetzt genau 1 Monat vergangen. Ab jetzt hat die „radlose Zeit“ wieder ein Ende.
Bei 6 Grad hab ich gestern die Saison zum 2. mal eröffnet. Natürlich mit einer Standardroute ins Oberland: Innsbruck – Rietz – Innsbruck
Hoffentlich gehts mit den Temperaturen weiter aufwärts!
Und täglich grüßt das Murmeltier …18.2. 3 x aufs Birgitzköpflhaus
An Radeln war in letzter Zeit ja nicht zu denken und damit das Trainingslager auf Malle nicht verpufft, wurde
letzte Woche das Skitourentraining ein wenig maximiert (10.000 Höhenmeter mit 4 Pistentouren)
Heute stand das Birgitz Köpfl auf dem Programm und das gleich 3 Mal hintereinander
das erste Mal: von Neu-Götzens auf Piste
das zeite Mal: von Mutters
das dritte Mal: von Neu-Götzens durch den Waldaufstieg
Zeit Aufstieg und Abfahrt: 6 Stunden / 3.600 Höhenmeter /33 Kilometer
18.2.12 3.600 Höhenmeter
16.2.12 2.000 Höhenmeter (2 x Patscherkofel)
14.2.12 2.000 Höhenmeter (2 x Rangger Köpfl)
11.2.12 2.400 Höhenmeter (2 x Birgitz Köpfl)
Trainingswoche auf Malle 14.1.-21.1.12
Ankunft am 14.1.12 um 14 Uhr am Flughafen von Palma. Wie immer ein Herzschlagfinale (Transfer, Einchecken, Radzusammenbau) um noch ein paar Kilometer einradeln zu können.
Um 16:00 Uhr war es dann soweit und spulte ich die ersten Kilometer herunter. Einer der ersten Radler, der mir entgegenkam, war dann auch gleich ein echter Kracher, nämlich Eric Zabel, der auch gleich freundlich grüßte. Um 18:00 Uhr wird es dann schön langsam dunkel und die erste Runde war auch schon heruntergespult.
Zufälligerweise war auch Zangerl Andi (berwaerts.at) und sein Kumpel Günther im Nachbarhotel (Barcelo). Wir (Wolfgang, Jürgen und ich) waren heuer ja im Riu Bravo.
Wir waren somit fünf Mann, was das Radeln in der „Gruppe“ leichter machte und auch sehr unterhaltsam war.
Mein Hauptaugenmerk lag in der Grundlagenausdauer. Bin zwar eineinhalb Monate nicht mehr auf dem Rad gesessen, trotzdem lief es von Anfang an sehr gut, wahrscheinlich auch deswegen, da ich immer recht locker gefahren bin und mich nie abgeschossen habe.
Das Wetter war uns bis auf einen halben Regentag, wo es uns voll eingoß, auch gnädig und wir hatten super Trainingsbedingungen.
Hotel Riu Bravo war auch sehr gut, vorallem das Essen. Wenngleich wir den Altersschnitt (dürfte so zwischen 60 und 80 Jahren liegen ….) ziemlich gedrückt haben.
Ausklang fand die Woche fast schon traditionell im Bierkönig.
Am Abreisetag dann noch ein platter Reifen und mein zweiter Defekt in der Woche (nachdem ich meine Kette schon tauschen mußte).
Traininspensum war sehr umfangreich und konnte ich mein gesetztes Ziel (1000 Kilometer) erreichen:
Trainingsdaten: 1010 gefahrene Kilometer bei ca. 40 h im Sattel
Die 12.000 km sind voll
Da es seit über 1 Monat keinen Niederschlag mehr gegeben hat, konnte ich den Spätherbst noch nutzen und doch noch einige Kilometer sammeln.
Letztes Wochenende wurde auf der Bodensteiner Alm die 12.000 km Marke geknackt. In keinem Jahr zuvor, habe ich soviele Kilometer heruntergespult.
Zudem sind es auch noch gut 140.000 Höhenmeter geworden.
Jetzt gilt es aber in den nächsten Tagen noch ein paar Laufkilomter zu absolvieren, um beim Kolsass-Bergrun eine bessere Leistung abzuliefern, als beim
Radrennen vor 2 Monaten auf gleicher Strecke.
Noch einmal Spätsommer im November
Am Samstag bin ich nochmals eine kilometer- und höhenmeterreiche Runde über den Haiminger Berg aufs Kühtai gefahren. So locker wie im Sommer gehts zwar nicht mehr, jedoch war es angenehm warm und windstill mit 11 Grad plus im Kühtai.
Da der Föhn weiter anhält bin ich heute (7.11.11) in der Mittagspause auf die Höttinger Alm geradelt. Kurze Hose, kurzes Trikot – das geht bei uns im Juli oft nicht.
In der Sonne zeigte mein Tacho auf 1.400 Meter sagenhafte 18 Grad!

Dies ist jedoch nicht so ungewöhnlich, siehe meinen Blog vom November 2009:
Patscherkofel 6.10.11
Der Ausklang des Spätsommers war ja für gestern angekündigt und nach 2 1/2 Wochen Traumwetter vorbei mit Lustig. Daher nochmals das Wetter bis zum letzten Sonnenstrahl ausgenutzt und nach dem Arbeiten noch auf unseren Hausberg geradelt. Die Wirtsleute verließen mit Ihrem Bus auch die Gipfelstube, vor dem drohenden Wettersturz. Von Nordwesten sah man bereits das „Übel“ kommen. Heute Morgen ist bereits Schnee am Kofel gelegen.

Kolsassberg-Classic 2.10.2011
Halte mich bei diesem Rennbericht sehr kurz, da ich mich bei längerer Überlegung immer noch sehr über meine mäßige Leistung ärgern muß.
Meine persönliche Vorgabe war eine Minute schneller zu fahren als 2010 und somit mit einer 25 iger Zeit zu finishen. Im Endeffekt war es so, daß ich nochmals
eine Minute langsamer war als 2010 und mit 27 min 40 sek. ins Ziel kam. War mir während des Rennens aber auch schon klar, da ich im Training mit niedrigerem Puls eine höhere Geschwindigkeit fuhr.
Somit also auch keine gute Ausgangsbasis für den Berglauf dann im Dezember.
Fazit: mit so einer Form werd ich mich nächstes Jahr nicht mehr zu einem Bergrennen begeben. Fahre nur mehr, wenn die Form auch wirklich paßt
Gut daß die Rennsaison jetzt zu Ende ist und gilt es dann wieder neue Motivation für nächstes Jahr zu finden.
Noch etwas positives: Wieder einmal schöne Fotos von Walter Andre copyright



Stubaier Mountainking 24.9.11
Wieder einmal konnten die Mannen um Cheforganisator Peter Schlaucher ein sehr starkes Fahrerfeld in Neustift an den Start bringen. Wie gewohnt ging es dann auch gleichmal ganz ordentlich zur Sache. Ein Sturz zerteilte das Feld dann. Ich konnte gerade noch den Anschluß schaffen, ehe das Tempo kurz vor der Galerie in Ranalt dann nochmals erhöht wurde und die Spitzenfahrer das Feld endgültig zerlegten. Ich kam noch ganz gut über die Steigung in Ranalt und kamen dann von hinten mein Teamkollege Dieter Hye, Plattner Michael u. Bernhard Empl. Die zwei Erstgenannten machten dann abwechseld Tempo, ehe es mir dann bei den Grawa-Wasserfällen zu viel wurde und ich reissen lassen mußte. Diese 3 bildeten auch fast das Siegerpodium der Sportklasse 3. Nur Bernhard Empl fiel noch als 4. heraus. Ich fuhr dahinter ein einsames Rennen und wurde dann leider noch von 3 Fahrern überholt. Konnte leider nicht mehr zulegen und finishte wenige Sekunden hinter Wienicke Roman als 15. der Sportklasse 2. Wie gesagt war ca. 3-4 Sekunden hinter Wienicke und finishte somit in 44 min 06 sek. Leider werde ich in der Ergebnisliste mit 44 min 32 sek. knapp eine halbe Minute langsam gewertet als ich eh schon war. Aber was solls, hätte auch nix an der Platzierung geändert.








