2 mal Karwendelrundfahrt – Test für Grieskirchen

Nicht mehr lange hin bis zum Start des 24-h-Rennens in Grieskirchen. Machte mich daher auf mal zumindest über 300 km zu fahren, um einen Vorgeschmack zu bekommen, was mich wohl erwarten wird. Bei der ersten „Runde“ waren einige Teamkollegen mit von der Partie, die mich mit gemäßigtem Tempo schonten.
Pünktlich um 12 Uhr waren wir dann in Innsbruck und stärken uns bei mir zum Mittagessen mit Nudeln, Kuchen und Cola. Dann ging es in die zweite Runde. Die Temperaturen waren da schon über 30 Grad. Dieter und Manni begleiteten mich noch bis Telfs bzw. bis Leutasch und fuhr ich dann alleine weiter.
Hab schon gesehen was nach 12 Stunden Fahrzeit für Probleme auftreten und werde hoffentlich meine Lehren daraus ziehen.

Fazit: 330 km / 2400 Höhenmeter / 12 h 20 min Fahrzeit

Bayrische Seenrunde 21.4.12

Da mein erklärtes Saisonziel 2012 das 24-h-Rennen in Griesskirchen ist, gilt es die „Schlagzahl“ kontinuierlich zu erhöhen.
Frühe Abfahrt war vorprogrammiert. Die Wintermontur war bei 5 Grad leider notwendig. Die ersten 4 Stunden sollte es auch nicht viel wärmer werden. Bis Kufstein ging es mit Rückwind und der Eskortierung von Teamkollegen Manni relativ locker. Dann hinauf nach Thiersee und weiter ins Bayrische Land. Zuerst Bayrischzell, dann durchs schöne Schliersee und weiter an den Tegernsee. Nach kurzer Stärkung in Rottach-Egern weiter über Achenpaß zum Achensee. Nach der Abfahrt nach Wiesing wieder kureze Einkehr mit Espresso und Cola. Dann nicht den direkten Weg nach Innsbruck, sondern über Münster, Kramsach noch eine kleine Extrarunde und dann „normal“ auf der Tiroler Strasse B171 retour.
Fazit: 250 km / 9 Stunden / 1.400 HM

Übersicht SeenrundeTegernsee

 

Familien-Ausflug nach Südtirol 14.4.12

Der Wetterbericht war leider mal wieder völlig verkehrt. War in der Früh trocken gemeldet und wars tatsächlich regnerisch und nass. Da unser Kaffeevorrat aber fertig war und Carina mir anbot mich in Brixen zu holen, schwang ich mich kurzerhand aufs Rennrad fuhr Richtung Brenner los. In Innsbruck noch nasse Straßen und 6 Grad. Am Schönberg dann zu mindest trocken, aber noch kälter. Am Brenner dann alles angezogen und mit leichtem Nordföhn nach Sterzing, wo es bereits „heisse“ 10 Grad hatte. In Brixen waren es dann schon „tropische“
16 Grad bei bedecktem Himmel. Fuhr dann noch weiter nach Klausen und die 10 Kehren hoch nach Villanders, von dort nach Waidbruck und auf dem Radweg (super Zustand) retour nach Brixen, wo die Familie zum Eisschlecken getroffen wurde. Retour ging es dann mit dem Auto.
130 km / 1.450 Höhenmeter

Blick zum Skigebiet Plose über Brixen
Blick hoch nach Villanders (von Klausen)

Gleinser Hof 12.4.2012

Trotz dem gestrigen Schneefall in höheren Lagen, stand heute eine Krafteinheit am Berg am Programm.
Hätte statt dem Rennrad aber wohl besser das Mountainbike genommen. Ab einer Höhe von Ca. 1.100 Meter lag stellenweise immer wieder
Schnee auf der Straße, welcher mit den 23 mm breiten Rennradreifen doch ein wenig Probleme bereitete. Mußte zeitweise sogar vom Rad. Noch etwas lästiger war gerade beim Hinunterfahren der Rollsplitt. Wurde aber oben mit warmen Temperaturen und einem traumhaften Ausblick entschädigt.
Innsbruck – Schönberg – Gleinser Hof und retour : 40 km / ca. 950 HM

Stubaier Talrunde: Gleinser Hof und Mutterberg

Nach einer Woche Vollpension in Jesolo und einer Woche ohne Radsport mußten dringen ein paar Kalorien verbrannt werden:
Über die alte Brennerstraße ging es nach Schönberg dort unter der Autobahn durch und hinauf auf die Straße Richtung Gleins.
War vorerst etwas über die doch recht ordentliche Steigung von Beginn an überrascht. War ich doch auf maximal 10% Steigung vorbereitet, da
auf 5 km ca. 430 HM zu bewältigen sind. Anfänglich sind die Steigungsprozente aber sicher jenseits der 10%.  Zum Schluß dann noch ein Flachstück und
ein traumhafter Ausblick über das ganze Stubaital (z.B. Serles u. Gletscher etc.)
Bin dann noch von Schönberg taleinwärts zur Talstation des Gletschers  (Mutterberg) gefahren, was landschaftlich nicht minderschön ist.
 


Grawawasserfall kurz vor Mutterberg
 
Daten: Innsbruck – Schönberg – Gleins – Schönberg – Mutterberg – Innsbruck : 104 km / 1.800 Hm / Fahrzeit 4 h 20 min

Turracher Höhe und Katschberg 29.7.2011

Als Ausgangspunkt haben wir uns Seeboden am Millstättersee ausgesucht. Es ging den See entlang bis Radenthein und dann einen kurzen Anstieg hoch nach Bad Kleinkirchheim. Nach kurzer Abfahrt ging es dann ab Ebene-Reichenau richtig los. Ein Blick auf den Tacho verriet jedoch, daß es bis zur Paßhöhe nicht mehr weit ist, jedoch noch einige Höhenmeter fehlten. Als wir eine Tafel mit „23 %“ sahen, dachten wir zuerst eher an einen schlechten Scherz. Doch die Angabe stimmte wirklich und mußte die Kurbel ganz schön gewürgt werden. Der Oberkörper mußte schon richtig gegen den Lenker gedrückt werden, damit einem das Vorderrad nicht hochkam. Kann mich nicht errinnern jemals eine so steile Rampe gefahren zu sein. Fast mithalten kann da nur der Anstieg am Gardasee von Brenzone nach Garda.

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Nach kurzer Rast auf der Höhe ging es dann in die Steiermark bzw. die ewig lange Abfahr nach Preglitz. Von dieser Seite aus, scheint die Turracher Höhe kein Problem zu sein. Dann gings wieder nach Salzburg (das 3. Bundesland an dem Tag):  Tamsweg über Thomatal bis St. Michael im Lungau und dann noch die unangenehme Steigung zu unserem Hotel auf den Katschberg mit 4,5 km durchgehend 15% Steigung!
Fast unerklärlich wie man so eine Straße zu einem Wintersportort bauen kann – die Schneeketten wird man im Winter hier wohl fast dauernd brauchen …

100 km / 2.200 Höhenmeter/ Fahrzeit ca. 4 h 15 min

Nockalmstrasse 27.7.11

Ausgangspunkt war Kremsbrücke. Von dort 10 km und 500 hm nach Innerkrems zur Mautstelle der Nockalmstraße. Ab da schlängelt sich die Straße wunderschön nach oben bis zum höchsten Punkt der Nockalmstraße der Eisentalütte auf 2.042 m.

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 Dann geht es ca. 500 Höhenmeter runter eher der Anstieg zur Glockenhütte auf 2.024 m beginnt.

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Wollte dann abfahren Richtung Ebene Reichenau und über Bad Kleinkirchheim, Millstättersee wieder retour nach Kremsbrücke. Aus zeitlichen Gründen bin ich aber umgedreht und bin den gleichen Weg wieder retour, d.h. es war nochmals der Anstieg zur Eistentalhütte zu bezwingen und dann die lange Abfahrt nach Kremsbrücke.

Gesamt: 62 km /2000 Hm / Fahrzeit 3h 20 min

Katschberg-Innerkrems 26.7.11

Ausgangspunkt ist unser Urlaubsquartier am Katschberg auf 1642 m. Zuerst bei kühler Temperatur runter nach St.Michael im Lungau, Mauterndorf,Tamsweg,dann Richtung Ramingstein. Bei Madling rechts weg Richtung Thomatal. Bei Gruben Links weg.jetzt kommen ca. 700hm Anstieg.Dann hinunter nach Innerkrems und noch 10km Abfahrt nach KremsbrÜcke.Zum Abschluss dann noch die Steigung auf den Katschberg.Dabei gilt es noch viele Stellen von 15 Prozent in mehr zu überwinden!
Gesamt: 82km und 1670 hm

Über Walchensee, Kochelsee nach Bad Tölz

Die erste wirklich  lange Tour mit Start in Innsbruck führte uns heuer über Telfs, Buchen, Leutasch, Mittenwald, Krün, Wallgau zum
beliebten Walchensee. Von dort gings nach kurzer Steigung und anschließender kurviger Abfahrt zum wunderschön gelegenen Kochelsee.
Dann direkt nach Bad Tölz und bei etwas mehr Autoverkehr nach Lenggries. Jetzt gehts wieder Richtung Österreich zum Achensee und zu unserer
traditionellen Labestation beim M-Preis in Achenkirch. Nach Labung mit Fastfood:  Cola, Pizzasnack und Fleischkässemmel  weiter nach Maurach und über den „Kasbach“ hinunter nach Jenbach. Die die letzten 40 km durchs Inntal waren dann auch kein Problem mehr.

Tourlänge: 200 km
Höhenmeter: 1.500
Fahrzeit: ca. 6h 30 min

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Mallorca Tag 5 und 6

Bei uns läuft alles plamäßig  und Wolfgang ist auch wieder fit. Die Temperaturen sind leider deutlich zurück gegangen und heute ist es es auch noch relativ windig geworden. Bei der gestrigen Runde habe ich noch eine Schleife angehängt und bin zum ersten mal etwas bergig gefahren. Die Steigung auf Randa ist aber für tiroler Verhältnisse nicht wirklich ein Problem (so um die 6%). Habe dort rauf nur das Team Columbia gesehen bzw. eigentlich sind sie an mir vorbeigeflogen und das skandinavische Nachwuchsteam JOKER, die auch bei uns im Hotel sind.Bin dann noch locker ausgeradelt und waren es dann 161km. Heute ging es ziemlich zäh her, da es nur 12 Grad hatte und diese sich bei dem Wind auch noch kühler anfühlten. Als wir nach 4 Stunden und 115 km das Hotel erreichten war mir sehr recht. War zwar die bislang kürzeste Tour, doch freute ich mich schon auf ein bisschen entspannen und auf Kaffee und Kuchen in unserem Stammlokal.
Habe jetzt schon über 700km gesammtelt und zeigt die Form auch bergauf!

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