Kreuzjöchl – Pfeishütte – Götheweg – Hafelekar 8.7.17

Von zu Hause in die Pfeis laufen …. wollte ich schon lange mal machen.
In Allerherrgottsfrüh heute von Innsbruck über Arzler u. Rumer Alm, vorbei an Vintlalm rauf aufs
Kreuzjöchl. Einkehrschwung auf der Pfeishütte auf ein 2. Frühstück mit Kaffee, Cola und Kuchen.
Mit vollem Bauch weiter über den Götheweg einen Abstecher zur Mandelspitze und weiter zur Hafelekarspitz.
Mit der Bahn runter zur Hungerburg und ab da, wieder  retour nach Hause gelaufen.
Wunderschöne Traillaufstrecke: 29 km / 2.250 Höhenmeter

Mountainrun Seefeld 18.6.17

Nach 3,5 Monaten Rennpause endlich wieder am Start. War ziemlich nervös, wußte überhaupt nicht, wo ich nach der Verletzungspause stehe. Umso glücklicher war im im Ziel, nachdem ich meine persönliche Bestzeit auf die Seefelder Spitze um über 2 min toppen konnte und in meiner Altersklasse M40 aufs Stockerl gekommen bin.
Zeit: 00:50:13,43

Ergebnisliste

Tiroler Crosslaufmeisterschaft 26.2.17

großes Saisonziel war für heuer, eine Einzelmedaille bei Tiroler
Meisterschaften zu erlaufen. Daß ich dieses Ziel beim ersten Meisterschaftsantreten 2017 mit „Silber“
schon erreichen konnte, freute mich um so mehr.
Die  Strecke beim Reintalersee mit ständigem Auf und Ab auf weichem Untergrund kam mir sehr entgegen und konnte ich mir meine Kräfte bis zum Schluß gut einteilen.

Ergebnisliste

Trainingslager Teneriffa v. 14.1.-21.1.17

Heuer haben wir unser Jänner-Trainingslager in Teneriffa aufgeschlagen. Eine wunderschöne, sehr grüne und saubere Insel. Überallem thront der Teide, der höchste Berg Spaniens.
Stationiert waren wir im Norden der Insel in Puerto de la Cruz.
Einen Radverleih (http://www.mtb-active.com/) mit Canyon Rädern gibt es im Ort (deutschsprachig).
Wenn sich in Mallorca um diese Jahreszeit tausende Rennradler tummeln, ist man hier fast ein Exot.
Aufgrund des Höhenprofils aber auch nicht besonders verwunderlich. Lockeres Einrollen gibt es hier nicht. Dafür stetes Rauf und Runter und Höhenmeter ohne Ende mit traumhaften Rundumblicken.
Nach 6 Tagen am Rad, zeigte unser Tacho gerade einmal 550 km,
aber dafür 14.000 Höhenmeter.

 

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Pillersee Halbmarathon 26.10.16

Nach dem Aufstehen bereits erste Zweifel. Fühlte mich nicht wirklich gut. Soll ich mir die Anreise nach St.Ulrich wirklich antun?
Das Wetter war kalt und regnerisch. Eigentlich aber genau meine idealen Bedingungen für ein Rennen. Also doch ins Auto und schon bald mit
der Startnummer an der Startlinie.
Bin das Rennen auf den ersten flachen Kilometern verhalten angegangen. In der ersten Steigung merkte ich dann, daß es aufwärts recht gut geht und konnte gleich ein paar Plätze gutmachen. Als ich bei km 15 durchkam und nur knapp über eine 1 Stunde gebraucht hatte, wußte ich, ich bin recht gut im Rennen.
Für den letzten gröberen Anstieg war ich daher motiviert, mich auch da noch drüber zu quälen und dann
Richtung Ziel nochmals kräftig Gas zu geben. Dies ist recht gut gelungen und konnte ich meine Zeit vom Vorjahr
deutlich verbessern:
Zeit 1:26:16,4 – Gesamtrang 10 / AK Platz 2
 

 

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